Undsoversum GmbH 2011-12-29T18:00:42Z WordPress http://www.undsoversum.de/feed/atom/ Timo Hetzel <![CDATA[Undsoversity-Ausverkauf 2011]]> http://www.undsoversum.de/?p=543 2011-12-29T14:19:13Z 2011-12-29T18:00:42Z Undsoversity Sale 2011 Noch zwei Tage gibt es alle Undsoversity Video-Workshops für den halben Preis.

Alle Lightroom-Workshops mit Chris Marquardt für jeweils 12,99€.
Alle Webdesign-Workshops mit Gerrit van Aaken für jeweils 14,99€.
Und meine älteren iPad- und Snow Leopard-Workshops für je 4,99€.

Nur bis zum 31.12.2011, im Web-Shop und in der Undsoversity-App.

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Timo Hetzel <![CDATA[Offline-Dateien unter iOS 5]]> http://www.undsoversum.de/?p=538 2011-12-01T19:33:51Z 2011-12-01T19:33:51Z Bits und so DateisystemMit der Bits und so App 1.2.1 ändert sich jetzt zum zweiten Mal der Speicherort für die heruntergeladenen Mediendateien:

In der Bits und so App 1.0.x und 1.1.x wurden die Mediendateien unter Documents gespeichert – damit waren sie im Backup enthalten und wurden nach einem Restore auch wieder aus dem Backup auf das Gerät übertragen.

Mit iOS 5 gibt es zwei Änderungen, die sich gegenseitig etwas behindern: Das iCloud Backup und den Drang des Systems, bei knappem Plattenplatz den Apps ihre Cache-Ordner auszuleeren.

In der unveröffentlichten Newsstand-Version der App hätte sich Newsstand um die heruntergeladenen Dateien gekümmert. Die einzelnen Mediendateien hätten vom System einen Speicherort unter Caches zugewiesen bekommen. Über eine Zuordnung der aktuellen Folge und über den Zeitstempel der einzelnen Episoden hätte Newsstand die aktuelle Folge vor dem Löschen bewahren können und vorzugsweise zuerst alte Folgen gelöscht, wenn der Platz eng wird.

Außerdem wären Episoden, die noch unter iOS 4 geladen wurden, nach Caches verschoben worden, um sie vom iCloud Backup auszunehmen. (Das hat zum Cocoa Error 4 geführt, wenn keine alten Episoden gefunden wurden)

In der Bits und so App 1.2 (ohne Newsstand) sind alle Episoden also in Caches gespeichert worden und wären Gefahr gelaufen, vom System ausgeleert zu werden. Unpraktisch bei ~100MB-Dateien, wenn man kein oder nur langsames/teures Netz hat.

Mit iOS 5.0.1 gibt es eine neue Funktion, um auch ohne Newsstand Dateien vor dem automatischen Löschen zu beschützen. Wir hatten ja die entsprechende Diskussion in der Sendung.

Mit der App ab Version 1.2.1 werden jetzt also nach Apples Empfehlung alle Episoden als “Offline Data” behandelt und unter Library/Private Documents gespeichert und mit dem “Do Not Backup”-Flag gekennzeichnet. Damit werden die Dateien auch nicht mehr automatisch gelöscht.

Nach einem Restore fehlen die Mediendateien dann zwar, können aber dank der gesicherten Core Data-Daten über die gespeicherten Download-Links erneut geladen werden.

Einen Mechanismus, der alte oder gehörte Folgen zum Löschen freigibt, gibt es nicht – das Löschen bleibt dem Benutzer überlassen.

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Timo Hetzel <![CDATA[Bits und so Icon-Redesign]]> http://www.undsoversum.de/?p=530 2011-11-23T15:42:37Z 2011-11-23T15:42:37Z so sehen bits ‘on the line’ aus Oszillator -> so sehen wave-files vergroessert aus Naja, das war zumindest meine Pseudo Idee. Vielleicht sagt es ja zu. Sie hat zugesagt und mehr oder weniger unverändert fünf [...]]]> Gabor Cselle (@gabor) hat mir 2006 einen Entwurf für das Bits und so Logo geschickt, eine Corel Draw-Datei, mit folgender Erklärung:

Oszillator -> so sehen bits ‘on the line’ aus
Oszillator -> so sehen wave-files vergroessert aus

Naja, das war zumindest meine Pseudo Idee. Vielleicht sagt es ja zu.

bus_logo_gabor

Sie hat zugesagt und mehr oder weniger unverändert fünf Jahre treue Dienste geleistet.

bus-icon-ios

Apps are the new Channels, und auf dem iOS-Homescreen hat sich das alte Logo nie so richtig gut eingepasst. Mit oder ohne Shine, das Roundrect im Roundrect passt nicht wirklich. Deshalb habe ich auf Grundlage einer Bleistiftskizze ein neues Icon zeichnen lassen, vom gleichen Designer, der auch schon das neue Undsoversity-Icon gemacht hat.

Hier sind die Zwischenergebnisse seiner Arbeit, die im Laufe einer Woche per Email hin und hergeschickt wurden. Das etwas kompliziertere Design mit den Schalterchen wurde verworfen. Das finale Design ist noch im Fluss, für die verschiedenen Größen und Versionen, die im Web und in der App und für das T-Shirt gebraucht werden.

bus-icon-2011-design

Jetzt im November noch schnell ein T-Shirt mit dem neuen Icon vorbestellen – macht nicht nackt (und zusammen mit Plus auch glücklich)!

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Timo Hetzel <![CDATA[Bits und so Plus In-App-Abos]]> http://www.undsoversum.de/?p=523 2011-11-19T11:38:30Z 2011-11-19T11:38:30Z Mit der Bits und so App 1.2 kommen erstmals echte Abonnements zu Bits und so Plus. Der Kaufvorgang sieht ähnlich aus, im Hintergrund ist es aber ein völlig anderer Prozess.

Oldschool

Die traditionellen In-App-Käufe, insbesondere “oldschool” Subscriptions erfordern eine Benutzerverwaltung auf Seiten des App-Anbieters. Die Transaktion vom App Store ist ein einmaliger Event, und kann nicht mit der Apple ID wiederhergestellt werden. Der Anbieter muss diesem Event ein Benutzerkonto zuordnen und an die App zurückmelden. Darüber kann sich die App dem Server gegenüber ausweisen.

Neue In-App-Abos

Automatisch verlängernde AbosBei den neuen In-App-Abonnements mit automatischer Verlängerung liegt die Nutzerverwaltung primär bei Apple und wird an die Apple ID gebunden, die beim Kauf verwendet wurde. Der Benutzer ist bis auf eine eindeutige Transaktions-ID gegenüber dem Anbieter zunächst völlig anonym.

Kündigt der Benutzer das Abonnement nicht, wird es am letzten Tag der Laufzeit automatisch verlängert, ohne dass die App geöffnet werden muss. Darüber wird der Benutzer zwar per Email informiert, aber die App und der Server des Anbieters wissen davon zunächst nichts.

Wird die App das nächste Mal geöffnet, schickt der App Store eine aktualisierte Quittung an die App, und die App an den Server des App-Anbieters. Über die eindeutige Transaktions-ID kann die Verlängerung dem ursprünglichen Abo-Abschluss zugeordnet werden.

Öffnet der Benutzer die App nicht, kann der Server die ursprüngliche Quittung unabhängig von der App an Apple schicken und bekommt den aktuellen Status des Abos zurückgemeldet.

Für Bits und so Plus gibt es jetzt also zwei verschiedene Orte, an denen die Laufzeit verwaltet wird.

  • Für Plus-Mitglieder, die über PayPal, ClickandBuy oder alte In-App-Käufe bezahlt haben, verwaltet der Bits und so-Server die Laufzeit und entscheidet über die Gültigkeit der Mitgliedschaft. Diese Benutzer haben Plus-Accounts, die mit einem “W” beginnen.
  • Für neue In-App-Abonnements wird die Laufzeit bei Apple berechnet und dem Bits und so-Server mitgeteilt. Die Verlängerung passiert automatisch auf Apples Servern und die Kündigung passiert bei Apple über das App Store-Interface. Die dort angegebene Laufzeit ist maßgeblich. Diese Plus-Accounts beginnen mit “A”.

Deswegen können die alten Käufe auch nicht mit neuen Abonnements vermischt werden. Die App weist auf diese Einschränkung hin, und schaltet die alten In-App-Käufe ab, sobald ein neues Abonnement abgeschlossen wird.

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Timo Hetzel <![CDATA[iOS5-Unterstützung in der Bits und so App]]> http://www.undsoversum.de/?p=482 2011-11-18T09:57:25Z 2011-11-18T09:57:25Z Das Update lag seit knapp sechs Wochen bei Apple und hat es jetzt nach drei Review-Runden und dem Wegfall von Newsstand durch das Bergwerk geschafft.

Erhältlich im App Store

Ungeduldig? Hier im App Store laden.
Zum fünften Geburtstag immer noch für kurze Zeit gratis!

Neues Icon

Mehr zum Icon-Design in Kürze hier nachlesen.

MPNowPlayingInfoCenter

MPNowPlayingInfocenterMP-what? Bisher war diese API nur für Apple-eigene Apps zugänglich. Die Informationen zum aktuell wiedergegebenen Medium können damit im Lock-Screen, auf einem via AirPlay angeschlossenen Apple TV, in der Fernbedienung im Task-Switcher und möglicherweise auf angeschlossenen Zubehörgeräten wie Lautsprecherdocks oder Autos angezeigt werden. Auf einem aktuellen BMW war diese Integration allerdings bis vor einer Woche noch fehlerhaft.
Die Bits und so App zeigt die aktuelle Folgennummer als Grafik an und übergibt den Folgentitel als Text.

Automatisch verlängernde Abos

Automatisch verlängernde AbosBisher waren die Plus-Mitgliedschaften als einmalige Käufe implementiert. Man kauft z.B. einen Monat Plus, und nach Ablauf des Monats beendete sich die Mitgliedschaft automatisch.
Zusätzlich zu diesem Modell gibt es in der neuen Version auch die Möglichkeit, automatisch verlängernde Plus-Abos abzuschließen. Das hat den Vorteil, dass man immer glücklich ist, bequem über iTunes bezahlen kann, und die Mitgliedschaft erstmals tatsächlich an den iTunes-Account gebunden ist, und jederzeit darüber wiederhergestellt werden kann.
Kleine Fußnote dazu: Manuelle alte Mitgliedschaften (mit “W….”-Username) und neue automatische Abos (mit “A….”-Username) können nicht gemischt werden. Sobald ein Abo abgeschlossen wird, wird die Option für manuelle Mitgliedschaften deaktiviert. Und auf eine bestehende manuelle Mitgliedschaft kann auch kein Abo dazugebucht werden, weil die Abo-Laufzeit in dem automatischen Abo von Apple, und nicht mehr von meinem Server verwaltet wird.

Bugs

Wer beim Start einen “Cocoa Error 4″ zu sehen bekommt – keine Sorge, alles in Butter. Der Fehler tritt nur auf, wenn keine Folgen in der App gespeichert sind und wird mit dem nächsten Update behoben.

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Timo Hetzel <![CDATA[Newsstand is for Written Content]]> http://www.undsoversum.de/?p=513 2011-11-11T16:56:34Z 2011-11-11T10:28:20Z German version here / Deutsche Version hier

NewsstandI tried submitting an app that plays back an audio podcast as a Newsstand app to benefit from the Newsstand-only features, true background downloading and dynamic covers. A long shot, I know, but someone had to try.

After two very long rounds of reviews and a App Review Board appeal, the app was rejected after 5 weeks for “not being primarily written content”.

This requirement could be implied by the way Newsstand looks and feels, of course. But nowhere in the semi-public review guide or in the dev agreements do they actually say it. When following the documentation’s requirements literally is not enough, Apple has to work on their public review guide. Developers need clarity up front about what is acceptable and what is not.

I have a feeling that there are a lot of obscure new guidelines in place at App Review and the documentation available to developers is very incomplete.

Another guideline that I was made aware of: “Don’t use wooden shelves for your Newsstand app.” Wooden shelves are for the Newsstand folder only. Oh, and iBooks. But you really don’t want to use shelves in your app. For magazines. Silly you.

Meanwhile, one-star rip-off apps claiming to provide services that are impossible under iOS (custom lock screens etc.) are on top of the sales charts.

Apps are the new channels, but meanwhile podcasting is getting shoved further back every year in the iTunes Store. Getting a little worried about Apple’s intentions there.

Right now, the podcast directory still is maintained, but I see this going the way of the dodo. If you don’t have your own app to distribute your content, sooner or later, you may be out of luck. (Need one? Ask us.)

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Timo Hetzel <![CDATA[Newsstand]]> http://www.undsoversum.de/?p=505 2011-11-11T09:49:03Z 2011-11-11T09:49:03Z NewsstandIch habe gestern Abend einen Anruf aus App Review bekommen: Der Content der Bits und so App erfülle nicht die nötigen Voraussetzungen für Newsstand. Newsstand sei für Magazine mit überwiegendem Textinhalt gedacht.

Die Frage, wieviel Prozent Text sein muss, und ob eine gewisse Menge Großbuchstaben nötig sei, habe ich mir dann doch verkniffen.

Meine zum Ausdruck gebrachte Kritik werde weitergereicht, sagte mir die Mitarbeiterin.

Warum überhaupt Newsstand?

Die Idee war: Bits und so kann im Hintergrund auf Wifi-Verbindungen geladen werden und ist schon in dem Moment bereit zur Wiedergabe, in der die Benachrichtigung zur neuen Folge angezeigt wird.

dictionaryNach der wortwörtlichen Interpretation der Review-Regeln ist Newsstand zu 100% für eine Publikation wie Bits und so geeignet. Bemüht man das Apple Dictionary zu Begriffen wie “periodical” und “magazine”, finden sich Definitionen, die auf Bits und so zutreffen.

Die Sendung erscheint regelmäßig, sie folgt dem Format einer Radio-Talkshow, sie enthält verschiedene aktuelle, redaktionell zusammengestellte Inhalte.

Was Apple nicht in die Regeln schreibt, allerdings stillschweigend durch die Review vollstreckt, ist der Zwang, nur text-zentrischen Inhalt zu vertreiben. Magazine, wie man sie an einem traditionellen Zeitungskiosk finden könnte. Dass das rückwärtsgewandt und irrsinnig ist, gerade für die Firma, die gerade die Zukunft der Verlagsbranche gestalten will, kann ich nicht verstehen. Auch bei Apple sitzen wohl Freunde des toten Baumes.

Diese Anforderung nicht in die Regeln zu schreiben, ist allerdings sehr zweifelhaft.

Auf den holprigen Start und die verqueren Anforderungen angesprochen, sagte mir ein Apple-Mitarbeiter: “I wouldn’t disagree.”

Für viele Feinheiten scheint es interne Richtlinien bei App Review zu geben, die nicht in den semi-veröffentlichten Regelwerken oder in den der Geheimhaltung unterliegenden Verträgen mit den Entwicklern stehen. Eine weitere Richtlinie und damit weiterer Ablehnungsgrund für Newsstand ist zum Beispiel: “Don’t use wooden shelves.” Kein Scherz.

Und selbst wenn Apple den Newsstand tatsächlich nur mit toten Bäumen füllen will, ist das noch kein Grund, Hintergrund-Downloads auf diese Kategorie zu beschränken. Es gibt genug Apps, die davon profitieren würden, selbst mit den gleichen Einschränkungen: Nur auf Wifi, nur einmal pro 24h. Technisch gibt es keine Einschränkung. Nur App Review setzt diese Bindung an die App Store-Meta-Kategorie Newsstand um.

Ich werde jetzt den Newsstand-Code aus der Bits und so App entfernen und so schnell wie möglich in den Store submitten, um endlich die seit Monaten fertiggestellten iOS5-Features an die Hörer zu bringen. Denn solange die Entscheidung bezüglich Newsstand nicht gefallen war, konnte ich kein Update in den Store bringen, ohne den Entscheidungsprozess abzubrechen.

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Timo Hetzel <![CDATA[5 Jahre Bits und so]]> http://www.undsoversum.de/?p=458 2011-10-31T17:43:55Z 2011-10-31T17:43:55Z 5 Jahre Bits und so

Wir feiern den fünften Geburtstag von Bits und so – und Ihr könnt mitfeiern, es gibt Geschenke!

Die Bits und so App, der beste Weg, Bits und so zu hören, ist zum Geburtstag Gratis im App Store zu haben.

Bits und so App

Und im Undsoversum Shop gibt es ein neues T-Shirt mit dem neuen Bits und so Icon zum Vorbestellen. Versand im Dezember. Einzeln oder zusammen mit Plus. Wenn ihr einen Vorgeschmack auf Plus wollt – Die Geburtstagssendung #266 gibt es in voller Länge für alle.

T-Shirt

Mit Eurer Unterstützung über viele Jahre habt Ihr Bits und so möglich gemacht. Jedes T-Shirt und jedes Plus zählt. Herzlichen Dank!

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Timo Hetzel <![CDATA[Undsoversity: Neue App und neuer jQuery-Workshop]]> http://www.undsoversum.de/?p=439 2011-10-20T15:14:26Z 2011-10-20T16:00:43Z jQuery - Undsoversity Video-Workshops

In der Undsoversity gibt es den vierten Webdesign-Workshop mit Gerrit van Aaken. Insgesamt sind es damit knapp 24 Stunden. Ein ganzer Tag mit Gerrit in dem weißen Raum.

Den Workshop gibt es für einen begrenzten Zeitraum zum Einführungspreis von 34,99€, und die drei älteren, aber keineswegs überholten Workshops zum reduzierten Preis von je 29,99€. Kostet weniger als ein Fachbuch, und wer mit dieser Form des Lernens etwas anfangen kann, für den bringt es vielleicht auch mehr.

Und mit diesem Workshop hat auch die iOS-App für iPhone und iPod touch ein Update bekommen. Wir haben sie nicht nur in edles kalifonisches Leinen getaucht, sie hat außerdem ein iPad-Interface dazu bekommen.

Undsoversity App

Die Workshops sind wie gemacht für das iPad. Beim jQuery-Workshop haben wir sogar die Anordnung der Editor- und Webbrowser-Fenster auf Gerrits iMac für das 4:3-Display des iPads angeordnet, um auch in der gezoomten Ansicht keinen Pixel zu verpassen.

Über AirPlay und einen Apple TV lassen sich die Videos auch im großen Format auf dem Fernseher ansehen, und wie bisher auch können die Videos DRM-frei nach einem Kauf auf dem iOS-Gerät auch mit iTunes für Mac oder PC heruntergeladen werden.

Feature-Request Nummer 1: Workshops, die im Web-Shop gekauft wurden, auch in die App übertragen. Das ist im Moment noch nicht möglich, wird aber mit einem Update der App ermöglicht.

Undsoversity VHS Icon
Das neue Icon für die Undsoversity wurde bei 99designs vom ukrainischen Designer Kolopach Fiuchovar gezeichnet. Eine VHS-Kassette, in das Roundrect eines iOS-Icons gezwängt. Hier in der Icon Template von @sdw zu sehen.

An der App hat Praktikant Daniel mitgearbeitet, und innerhalb von drei Wochen auf Grundlage der iOS3-App ein iPad-Interface gebaut. Die Komplexität in einer Universal App steigt zwar erheblich an, aber trotzdem ist die Weiterverwendbarkeit des iPhone-Codes doch sehr groß. “Lediglich” am UI-Code muss gedreht werden. Außerdem schlummert jetzt in der App die Möglichkeit, Workshops auch als Einzeltitel in den App Store zu stellen – aber dazu später mehr.

Gerrit schrieb zur Undsoversity:

Es ist schon ein wildes Ding, was Timo hier mit der Undsoversity anstellt. Dass man solche Videoworkshop als reine Zwei-Mann-Produktionen fahren kann, wäre vor einigen Jahren undenkbar gewesen. Timo erledigt Produktion, Marketing, Vertrieb, Technik und Controlling in Eigenregie und ist dadurch mehrere Dimensionen effizienter als ein beliebiger Verlag es je sein könnte. […] Ich bin jedenfalls stolz, bei dem Beweis dabei zu sein, dass ein schlanker Online-Vertrieb von digitalen Medien funktionieren kann – entsprechende Zielgruppen-Reputation natürlich vorausgesetzt.

Vor zwei Jahren war die Undsoversity ein großes Experiment. Und es hat funktioniert, und findet in den neuen Apps neben dem Web eine neue Heimat. Vielen Dank an alle Kunden, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

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Timo Hetzel <![CDATA[Exporting from After Effects to H.264 using x264]]> http://www.undsoversum.de/?p=436 2011-10-20T10:18:36Z 2011-08-06T14:17:58Z When exporting an 8 bit After Effects composition to a lossy format, you may end up with gradients that show visible banding, and the lower the bit rate, the worse the banding.

You may get better results by upping the bit depth on the composition to 16 bits, but you still will be depending on the downsampling algorithm within the AE Render Queue, or Adobe Media Encoder. And you’re also stuck with the codecs exposed through those pieces of software.

If you want to use x264 to have finer control over your encode, especially at very low bit rates, and stay compatible with specific target devices, such as the iPhone or iPad, you will most likely face the problems of feeding 16 bit image sequences to x264 via mplayer, or use some unholy avisynth script, as x264 will not accept ProRes or any other higher bit rate format natively.

One possible solution for this problem is using the QuickTime x264Encoder component. It will work within After Effects’ own Render Queue, QuickTime Pro, or Compressor and will accept any input QuickTime accepts. So simply export your AE 16 bit sequence directly to H.264 using the x264Encoder component, or export it first to ProRes 4444, and feed it to x264 via the component, with a lot of x264’s options exposed.

Update: Surprisingly, the component also works reasonably well within Qmaster distributed encoding. You may want to experiment with multithreading within the component’s settings vs. multithreading in Qmaster, or both. Provided you have enough storage and RAM and a fast network, this works true wonders when encoding hours of video at a time.

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